Herzlich willkommen!

Ende der Ausstellung

Nach einem Monat Zwischenstopp in Trier befindet sich die Ausstellung „Residenzpflicht – Invisible Borders“ nun weiter auf Rundreise, mit nächster Station in Duisburg.

Wir bedanken uns herzlich bei der Volkshochschule Trier für das Zurverfügungstellen ihrer Räumlichkeiten, bei den zahlreichen Referent*innen für die vielen gelungenen Vorträge und bei weitem nicht zuletzt natürlich bei der Gruppe „Invisible Borders“ für die Ausstellung selbst sowie für ihre freundliche Unterstützung beim Auf- und Abbau.

Wir hoffen, unseren Besucher*innen haben Ausstellung wie Programm gefallen und damit einhergehend, dass wir einen bescheidenen Beitrag zur Sichtbarmachung der untragbaren Zustände für Flüchtlinge in Deutschland und Europa leisten konnten.

Für Fragen zur Ausstellung stehen wir euch natürlich auch weiterhin zur Verfügung und stellen anderen Gruppen bei Interesse gerne den Kontakt zu unseren Referent*innen sowie den Organisator*innen her.

Einen visuellen Eindruck zur Ausstellung in Trier soll nun abschließend die Rubrik „FOTOS“ liefern.

Mit antirassistischen Grüßen,

euer Referat für Antirassismus und Antifaschismus


Liebe Besucher*innen,

wir, das Referat für Antirassismus und Antifaschismus des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Karl-Marx-Universität Trier, freuen uns sehr, euch vom 17. Juni – 14. Juli 2011 die bekannte Wanderausstellung Residenzpflicht – Invisible Borders in den Räumlichkeiten der Volkshochschule Trier präsentieren zu dürfen.

Zumal wir es indessen nicht bei der bloßen Ausrichtung belassen wollen, haben wir darüber hinaus ein umfangreiches Rahmenprogramm zusammen gestellt, welches fortan die Ausstellung während des genannten Zeitraums „didaktisch“ begleiten wird. Weitere Informationen hierzu sowie zur Ausstellung selbst könnt ihr nun in folgendem den Seiten dieses Blogs entnehmen.

Sollten hierbei Fragen offen bleiben, beantworten wir diese natürlich gerne via eMail: astaanti[ät]uni-trier.de

Kurzfristige Programmänderungen werden an diesem Ort bekannt gegeben.

Ansonsten freut sich auf euren regen Besuch,

euer Referat für Antirassismus und Antifaschismus